Sieg und Niederlage zum Quali-Abschluss – nun gegen Gordola
15.02.2026 11:56:31 | info@uhcthun.ch

Für die NLB gibt es zum Abschluss der Qualifikation ein Sieg und eine Niederlage. Am Samstag bezwingen die Thuner zuhause ULA mit 10:6, am Sonntag setzt es auswärts gegen Ad Astra Obwalden eine 7:8-Niederlage ab. Nun geht es für die Berner Oberländer los mit den Playoffs. Als Quali-Sieger entschied man sich für das siebtplatzierte Gordola als Viertelfinal-Gegner.
Die Thuner hatten am Samstagabend gegen ULA Mühe, ins Spiel zu finden. Und leisteten sich einen klassischen Fehlstart. Bereits nach drei Minuten lagen sie mit 0:2 im Hintertreffen. Erst danach fand Thun allmählich den Rhythmus und steigerte sich kontinuierlich. Dies zeigte sich auch auf der Anzeigetafel: Dank eines Powerplay-Treffers und zwei weiteren Toren drehten die Thuner die Partie noch vor der ersten Pause zur 3:2-Führung.
Zu Beginn des Mitteldrittels verloren die Thuner jedoch erneut die Kontrolle über das Spiel. Fehler schlichen sich ein, die nötige Konsequenz fehlte - Langenthal nutzte dies eiskalt aus. Zunächst gelang den Gästen der Ausgleich, ehe sie in der 31. Minute mit einem Doppelschlag auf 5:3 davonzogen. Doch Thun bewies Moral und Charakter. In der zweiten Hälfte des Mitteldrittels folgte eine eindrückliche Reaktion: Mit vier (!) Treffern drehten die Thuner das Spiel erneut und gingen mit einer 7:5-Führung ins Schlussdrittel.
Im letzten Abschnitt liessen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. In der 50. Minute sorgte das 8:5 für die Vorentscheidung. Zwar verkürzte Langenthal nochmals, doch in den Schlussminuten machte Thun mit zwei Treffern ins leere Tor alles klar und stellte den 10:6-Endstand sicher.
Nach dem torreichen Spiel am Vortag deutete im letzten Quali-Spiel auswärts gegen Ad Astra Obwalden zunächst wenig auf ein weiteres Torfestival hin. Beide Teams agierten konzentriert und diszipliniert, Chancen waren hart umkämpft. Nach einem ausgeglichenen Start stand es nach 20 Minuten folgerichtig 1:1.
Im zweiten Drittel verloren die Thuner jedoch komplett den Faden. Defensiv passte plötzlich kaum noch etwas zusammen, einfache und unnötige Fehler häuften sich. Zudem liess man sich zu sehr auf Nebenschauplätze ein. Ad Astra nutzte diese Phase eiskalt aus und zog bis zur Spielmitte auf 5:1 davon. Erst danach gelang es den Gästen, den Lauf der Innerschweizer zu stoppen. Mit dem zweiten Treffer kam neue Hoffnung auf, wenig später verkürzte Thun im Powerplay gar auf 5:3. Doch die Freude währte nur kurz: Noch vor der zweiten Pause stellte das Heimteam den 3-Tore-Vorsprung zum 6:3 wieder her.
Ein ähnliches Bild zeigte sich im Schlussdrittel. Thun kämpfte sich zunächst auf 6:4 heran, musste aber postwendend das 7:4 hinnehmen. Auch nach dem Treffer zum 7:5 reagierte Ad Astra prompt und erhöhte erneut auf drei Tore Vorsprung. In der Schlussphase riskierte Thun alles, agierte ohne Torhüter und mit zusätzlichem Feldspieler. Tatsächlich gelang es so, nochmals bis auf ein Tor heranzukommen. Doch der Ausgleich blieb aus. Am Ende stand eine knappe 8:7-Niederlage.
Nun startet für Quali-Sieger Thun die Playoff-Kampagne. Als Gegner im Viertelfinal entschieden sich die Berner Oberländer für das siebtplatzierte Gordola. Beide Direktduelle in der Qualifikation (8:6 und 7:3) gingen an Thun. Das erste Spiel der Best-of-5-Serie findet am Sonntag in Thun statt.
Foto: Lars Kauz
Die Thuner hatten am Samstagabend gegen ULA Mühe, ins Spiel zu finden. Und leisteten sich einen klassischen Fehlstart. Bereits nach drei Minuten lagen sie mit 0:2 im Hintertreffen. Erst danach fand Thun allmählich den Rhythmus und steigerte sich kontinuierlich. Dies zeigte sich auch auf der Anzeigetafel: Dank eines Powerplay-Treffers und zwei weiteren Toren drehten die Thuner die Partie noch vor der ersten Pause zur 3:2-Führung.
Zu Beginn des Mitteldrittels verloren die Thuner jedoch erneut die Kontrolle über das Spiel. Fehler schlichen sich ein, die nötige Konsequenz fehlte - Langenthal nutzte dies eiskalt aus. Zunächst gelang den Gästen der Ausgleich, ehe sie in der 31. Minute mit einem Doppelschlag auf 5:3 davonzogen. Doch Thun bewies Moral und Charakter. In der zweiten Hälfte des Mitteldrittels folgte eine eindrückliche Reaktion: Mit vier (!) Treffern drehten die Thuner das Spiel erneut und gingen mit einer 7:5-Führung ins Schlussdrittel.
Im letzten Abschnitt liessen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. In der 50. Minute sorgte das 8:5 für die Vorentscheidung. Zwar verkürzte Langenthal nochmals, doch in den Schlussminuten machte Thun mit zwei Treffern ins leere Tor alles klar und stellte den 10:6-Endstand sicher.
Nach dem torreichen Spiel am Vortag deutete im letzten Quali-Spiel auswärts gegen Ad Astra Obwalden zunächst wenig auf ein weiteres Torfestival hin. Beide Teams agierten konzentriert und diszipliniert, Chancen waren hart umkämpft. Nach einem ausgeglichenen Start stand es nach 20 Minuten folgerichtig 1:1.
Im zweiten Drittel verloren die Thuner jedoch komplett den Faden. Defensiv passte plötzlich kaum noch etwas zusammen, einfache und unnötige Fehler häuften sich. Zudem liess man sich zu sehr auf Nebenschauplätze ein. Ad Astra nutzte diese Phase eiskalt aus und zog bis zur Spielmitte auf 5:1 davon. Erst danach gelang es den Gästen, den Lauf der Innerschweizer zu stoppen. Mit dem zweiten Treffer kam neue Hoffnung auf, wenig später verkürzte Thun im Powerplay gar auf 5:3. Doch die Freude währte nur kurz: Noch vor der zweiten Pause stellte das Heimteam den 3-Tore-Vorsprung zum 6:3 wieder her.
Ein ähnliches Bild zeigte sich im Schlussdrittel. Thun kämpfte sich zunächst auf 6:4 heran, musste aber postwendend das 7:4 hinnehmen. Auch nach dem Treffer zum 7:5 reagierte Ad Astra prompt und erhöhte erneut auf drei Tore Vorsprung. In der Schlussphase riskierte Thun alles, agierte ohne Torhüter und mit zusätzlichem Feldspieler. Tatsächlich gelang es so, nochmals bis auf ein Tor heranzukommen. Doch der Ausgleich blieb aus. Am Ende stand eine knappe 8:7-Niederlage.
Nun startet für Quali-Sieger Thun die Playoff-Kampagne. Als Gegner im Viertelfinal entschieden sich die Berner Oberländer für das siebtplatzierte Gordola. Beide Direktduelle in der Qualifikation (8:6 und 7:3) gingen an Thun. Das erste Spiel der Best-of-5-Serie findet am Sonntag in Thun statt.
Foto: Lars Kauz
MATCHTELEGRAMM SAMSTAG
UHC Thun - Unihockey Langenthal Aarwangen 10:6 (3:2, 4:3, 3:1)
MUR, Thun. 252 Zuschauer. SR Britschgi/Walser.
Tore: 2. J. Mendrek (K. Klemetti) 0:1. 4. M. Ojala (J. Bucher) 0:2. 13. J. Reusser (T. Schwendimann) 1:2. 14. L. Ruch (J. Ruch) 2:2. 19. T. Aeschbacher (J. Reusser) 3:2. 26. K. Klemetti (L. Zaugg) 3:3. 31. P. Lüscher (K. Klemetti) 3:4. 31. L. Zaugg (D. Anliker) 3:5. 32. L. Ruch (L. Grunder) 4:5. 36. T. Aeschbacher 5:5. 37. J. Ruch (L. Grunder) 6:5. 38. E. Widmer (D. Bolliger) 7:5. 50. L. Grunder (J. Ruch) 8:5. 57. K. Klemetti (J. Bucher) 8:6. 57. N. Ammann (T. Schwendimann) 9:6. 60. J. Ruch (N. Ammann) 10:6.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen.
UHC Thun mit: M. Juon, M. Weber, Y. Zimmermann, R. Graber, T. Aeschbacher, L. Grunder, L. Münger, C. Haldemann, E. Widmer, R. Küenzi, A. Bühler, D. Bolliger, J. Würz, N. Ammann, L. Ruch, J. Ruch, J. Reusser, J. Gsponer, T. Schwendimann, T. Jost, J. Bolliger, Y. Bärtschi
Nicht im Kader: D. Küenzi (krank), L. Ritz
Verletzt: Y. Jost
MATCHTELEGRAMM SONNTAG
Ad Astra Obwalden - UHC Thun 8:7 (1:1, 5:2, 2:4)
Dreifachhalle, Sarnen. 135 Zuschauer. SR Dilger/Kronenberg.
Tore: 4. L. Münger (A. Bühler) 0:1. 9. D. Eberhardt (J. Huber) 1:1. 24. J. Nigg (V. Jonth) 2:1. 28. J. Huber (L. Heim) 3:1. 29. L. Schürch (J. Nigg) 4:1. 30. D. Eberhardt (J. Huber) 5:1. 36. R. Graber (J. Würz) 5:2. 38. J. Ruch (J. Würz) 5:3. 39. S. Schwab (J. Nyh) 6:3. 51. N. Ammann (J. Ruch) 6:4. 51. A. Bachmann (V. Jonth) 7:4. 54. E. Widmer (J. Ruch) 7:5. 55. R. Eggimann (L. Schürch) 8:5. 56. L. Ruch (J. Ruch) 8:6. 59. T. Schwendimann (J. Reusser) 8:7.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 4mal 2 Minuten gegen UHC Thun.
UHC Thun mit: M. Juon, M. Weber, Y. Zimmermann, R. Graber, T. Aeschbacher, L. Münger, C. Haldemann, E. Widmer, R. Küenzi, A. Bühler, D. Bolliger, J. Würz, N. Ammann, L. Ruch, J. Ruch, J. Reusser, T. Schwendimann, T. Jost, J. Bolliger, Y. Bärtschi, L. Ritz
Nicht im Kader: D. Küenzi (krank), L. Grunder (krank), J. Gsponer (krank)
Verletzt: Y. Jost